Der Bundesrat wird eingeladen, das Recht
auf Irrtum wirksam zu schützen und zu fördern, und zwar als
ein grundlegendes und jedermann(frau) und jeder Institution zustehendes
alt-neues Menschenrecht, welches allerdings nur soweit anerkannt
werden kann, als es untrennbar mit der Verpflichtung verbunden
ist, einen Irrtum gegebenenfalls rechtzeitig und wirksam zu notifizieren,
respektive ohne weiteres einzugestehen, seine Wiederholung zu verhindern
und seine negativen Konsequenzen pro-aktiv zu beheben, und als es damit
auch die individuelle, die korporative und die gesellschaftliche Entwicklung
begünstigt (www.solami.com/hug.html).
Nicht zuletzt zur Entlastung der Gerichte sind dahingehend geeignete Massnahmen
zu veranlassen, und zwar sowohl im eigenen Kompetenzbereich, d.h. insbesondere
in der eidgenössischen Verwaltung, als auch gegenüber dem Ausland,
z.B. im Rahmen der Menschenrechtskommissionen der Vereinigten Nationen
und des Europarates.
Konsultation unter Parlamentariern
Ergänzung von Art.312 StGB
(Amtsmissbrauch, Lèse-majesté,
le citoyen / Bürger-Missachtung)
Wer als öffentlich
bedienstete Person ohne Not und unter spitzfindiger und vernunftwidriger
Auslegung gesetzlicher Bestimmungen den Bürger in der Wahrnehmung
und Ausübung seiner Rechte und Pflichten behindert, wird vom öffentlichen
Dienst suspendiert;
in schweren Fällen
sowie bei zweimaliger Wiederholung der Bürger-Missachtung ist die
Sanktion Ausschluss vom öffentlichen Dienst.
Einfache Anfrage Trinkwasser: Wertschöpfungsquelle
1. Wie beurteilt der Bundesrat
die Gegebenheiten, Abhängigkeiten und Aussichten der Trinkwasserversorgung
der Schweiz?
2. Welche Bedeutung misst
der Bundesrat der dauerhaften, eigenständigen und höchstwertigen
Trinkwasserversorgung bei, im Gegensatz zur Nahrungsmittelversorgung, welche
traditionell einen tragenden Teil der Schweizer Aussenhandelspolitik darstellt?
3. Teilt der Bundesrat
die Auffassung, wonach das abgegebene Wasser möglichst dem empfangenen
entsprechen sollte und dahingehend ein jeder Landbesitzer - insbesondere
auch die Tierzucht, Land-, Wald-, Wein- oder Obstbau betreibenden Familienbetriebe,
Gutsbesitzer, Körperschaften und Gemeinden - Verantwortung trägt
für die Qualität, Quantität und Zeitverteilung des Wassers,
welches das betreffende Grundstück durchfliesst, und wonach diese
vorrangige wasserwirtschaftliche Treuhandfunktion, welche auch der Biodiversität
und andern landwirtschaftlichen Anliegen dient, existenzsichernd abzugelten
ist?
Question simple Vieux Traités sous Nouvelle Lumière
L’objet
d’un ancien longue contentieux franco-suisse, les Traités de
Paris et de Turin de 1815/16 sur les zones franches voisinant Genève
et concernant la liberté de commerce, viennent d’être confirmés
par un Tribunal français (www.solami.com/douane.htm).
L’occasion se présente ainsi d’examiner des deux cotés, et
avec une vision claire et innovante, l’utilité actuelle et future
de ces zones et les traités y relatifs, aussi sous l’angle des relations
bilatérales avec l’Union européenne et d’autres partners
commerciaux de la Suisse (www.solami.com/postulat.htm).
1. Est-ce que le Conseil fédéral, cette fois, s’abstiendra
de prêter main forte aux forces songeant à l’abolition de
ces zones et, en harmonie avec le principe de subsidiarité, encouragera
plutôt la connaissance, l’usage correcte et approprié, et
le respect de part et d’autre des conventions et traités concernant
la coopération transfrontalière non seulement à Genève,
mais aussi au Valais, Tessin et Grison, vis-à-vis l’Autriche et
l’Allemagne, et tout le long du Jura? Ceci en vue de la possibilité
d’assurer à la Suisse toute entière les avantages de ces
anciens traités, pour autant qu’ils ne soient pas remplacés
par de meilleurs arrangements.
2. Est-ce que le Conseil fédéral est disposé
d’explorer, de valoriser et, le cas échéant, de restituer
au maximum le potentiel des anciens traités bilatéraux de
la Suisse visés par le Postulat Stähelin 04.3464 (www.solami.com/commercetreaties.htm),
y compris les clauses de traitement national, de non-discrimination et
de la nation la plus favorisée applicables aussi dans nos relations
avec les Etats Unis (www.solami.com/europa.htm),
ainsi que d'autres prérogatives qui primeraient notamment sur toutes
les règles de l’Union européenne et qui, par le biais du
droit de succession, pourraient s’offrir notamment dans le cas des Etats
baltes, de l’Ukraine et d’autres états des pays de l’Est à
la base du Traité d’établissement et du commerce entre
la Suisse et la Russie de 1873 (BBl 1873 III 85, 91)?
WAHRUNG DER SOUVERÄNITÄT (LEX HELVETICA)
Der Bundesrat wird aufgefordert
Rechts- und Amtshilfe nur Staaten mit vergleichbarer Rechtsstruktur zu
gewähren, welche den Grundsatz der "Neutralität
und Unabhängigkeit der Schweiz von allen fremden Einflüssen"
respektieren, die zudem striktes Gegenrecht halten und dafür Gewähr
bieten, dass Schweizer Souveränitätsrechte, sowie der darauf
abgestützte Schutz von Personen, Daten und Gütern, auf allen
Staatsstufen voll respektiert wird. Ganz besonders ist darauf zu
achten, dass dieser Schutz nicht mit hierzulande verpönten und wenig
bekannten Mitteln untergraben oder gar verletzt wird. Beispielsweise dass
Informationen mit hierzulande unrechtmässigen Mitteln wie Beugehaft,
Beugebussen, Verletzung des Spezialitätenprinzips, unautorisierter
elektronischer Überwachung, etc. beschafft und ohne Vorliegens
der beiderseitigen Strafbarkeit, und quasi als Hehlerei von Staates
wegen, insbesondere zu Besteuerungszwecken verwendet werden. Oder dass
den betroffenen Anwohnern unzumutbare Beweisauflagen oder sonst unverhältnismässige
Lasten und Rechtsnachteile zugemutet werden, wie Passentzug, Verweigerung
der Passverlängerung, Entzug der Staatsbürgerschaft, Verbot der
Doppelbürgerschaft, etc.
Vorbehalten bleiben
Notrechtsfälle, über welche der Bundesrat die Staatsrechtskommissionen
der eidgenössischen Räte unverzüglich zu informieren hat.
PS: siehe auch Motion Früh 84.400 "Wahrung der Schweizer Souveränität" (www.solami.com/motionfrueh.htm); Interpellation Spielmann 03.3487 "Wirtschaftliche Kriegsführung der USA gegen die Schweiz?" (.../warfare.htm); Frage Günter 03.5190 "USA erpressen Daten von Swiss" (.../guenter.htm#03.5190); NZZ, 10.1.06: "Rechtshilfe an Russland gestoppt": .../BGEyukos.htm; .../BGE395.htm; .../haftbefehl.htm; .../extradition.htm; Iconoclast "How not to react to US pressures on Bank Secrecy, Iran, etc." (.../diamantball.htm#servile); BGE 1A.99/2006 (.../BGE1A9906.htm); Gion Clopath, "Lohnt sich der Gang nach Lausanne?", Steuer Revue/Revue fiscale, 2/2005, S.100 (.../clopathgion.doc); Denis Masmejan, "Le Tribunal fédéral soupçonné d'être trop favorable au fisc", Le Temps, 26 avril 2005
(URL: www.solami.com/irrtum.htm)